Wohnmobilstellplatz Ostdeutscher Rosengarten Forst Lausitz

Die Stadt ist für den Ostdeutschen Rosengarten weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und vereint auf einer Fläche von 17 Hektar rund 800 Rosensorten auf circa 40.000 Rosenstöcken.

Wohnmobilstellplatz Ostdeutscher Rosengarten in Forst

Der Wohnmobilstellplatz Ostdeutscher Rosengarten liegt auf dem Parkplatz P1 am Ortsrand von Forst im Lausitz.

Ausstattung

Es sind keine sind Anschluss- und Entsorgungsmöglichkeit vorhanden. Der Parkplatz ist beleuchtet.

Wohnmobilstellplatz Ostdeutscher Rosengarten

Wohnmobilstellplätze in Forst (Lausitz)

Die Stadt Forst (Lausitz) bietet für Wohnmobilfahrer auf der Durchreise öffentliche Parkplätze am Rosengarten Forst für einen kurzweiligen Aufenthalt von 1-2 Tagen an.

Diese ausgewiesenen Parkplätze sind kostenfrei und liegen in bester Lage.

Freizeitangebote

Das ausgebaute Radwegenetz im Umkreis der Stadt Forst bietet sowohl für Freizeitradler als auch für ambitionierte Radsportler ein attraktives Umfeld, um die Region zu erkunden. Die Stadt liegt malerisch an der Lausitzer Neiße, deren Deichkrone nicht nur einen hervorragenden Ausblick auf die angrenzenden Landschaften gewährt, sondern auch Teil des bekannten Oder-Neiße-Radwegs ist. Dieser 630 km lange Fernradwanderweg stellt den östlichsten Radweg Deutschlands dar und beginnt in der tschechischen Stadt Liberec. Er verläuft entlang der deutsch-polnischen Grenze und endet auf der Ostseeinsel Usedom.

Die unmittelbare Nähe zu diesem Radweg eröffnet zahlreiche Möglichkeiten für kleinere und größere Radtouren. Touristen sowie Einheimische können die reizvolle Natur der Umgebung genießen und an diversen Sehenswürdigkeiten vorbeiradeln. Der Weg führt durch eine vielfältige Landschaft, die von sanften Hügeln, dichten Wäldern und idyllischen Gewässern geprägt ist. Diese Kombination macht das Radfahren nicht nur zu einer sportlichen Betätigung, sondern auch zu einem Erlebnis für alle Sinne.

Darüber hinaus ist das gut ausgeleuchtete und gepflegte Radwegenetz ein wesentlicher Bestandteil der nachhaltigen Mobilität in der Region. Es fördert nicht nur die Gesundheit der Bevölkerung, sondern trägt auch zur Reduzierung des motorisierten Verkehrs bei, was wiederum positive Effekte auf die Umwelt hat.

Ostdeutscher Rosengarten in Forst

Der Ostdeutsche Rosengarten in Forst (Lausitz) ist ein herausragendes Beispiel für die harmonische Verbindung von Gartenkunst, Landschaftsarchitektur und botanischer Vielfalt. Auf einer beeindruckenden Fläche von 17 Hektar erstreckt sich dieser Garten und bietet Besuchern eine unvergleichliche Erfahrung inmitten einer Fülle von Farben und Düften.

Im Rosengarten sind zehntausende Rosenstöcke zu finden, die sich auf beinahe 1.000 verschiedene Sorten verteilen. Diese Vielfalt macht den Garten nicht nur zu einem botanischen Schatz, sondern auch zu einem Ort der Inspiration für Gartenliebhaber und Botaniker. Die sorgfältig gestalteten Beete und Wege führen die Besucher durch die verschiedenen Bereiche des Gartens, wobei jede Ecke eine neue Perspektive auf die Schönheit der Rosen bietet.

Der Garten gliedert sich in drei Hauptteile: den Rosenpark, den Wehrinselpark und die Reisigwehrinsel. Der Rosenpark bildet das Herzstück des Ostdeutschen Rosengartens und ist bekannt für seine prächtigen Rosenarrangements, die je nach Jahreszeit unterschiedliche Blütezeiten und Farben präsentieren. Hier können die Besucher die Vielfalt der Rosensorten bewundern, von klassischen Rot- und Weißtönen bis hin zu exotischen Farbnuancen, die die Sinne ansprechen.

Der Wehrinselpark, ein weiterer Teil des Gartens, zeichnet sich durch seine naturnahe Gestaltung aus. Er bietet nicht nur eine Vielzahl von Pflanzen, sondern auch Rückzugsorte für zahlreiche Tierarten. Dieser Parkbereich ist ideal für Spaziergänge und lädt dazu ein, die harmonische Verbindung zwischen Flora und Fauna zu erleben.

Die Reisigwehrinsel schließlich ist ein besonderer Ort, der die historische Bedeutung des Gartens unterstreicht. Hier können Besucher die faszinierende Architektur und die geschichtlichen Elemente des Parks erkunden, die eng mit der Entwicklung der Gartenkunst in Deutschland verbunden sind.

Parkteil Rosenpark

Auf einer beeindruckenden Fläche von 17 Hektar erstreckt sich dieser Garten und bietet Besuchern eine unvergleichliche Erfahrung inmitten einer Fülle von Farben und Düften.

Im Rosengarten sind zehntausende Rosenstöcke zu finden, die sich auf beinahe 1.000 verschiedene Sorten verteilen. Diese Vielfalt macht den Garten nicht nur zu einem botanischen Schatz, sondern auch zu einem Ort der Inspiration für Gartenliebhaber und Botaniker. Die sorgfältig gestalteten Beete und Wege führen die Besucher durch die verschiedenen Bereiche des Gartens, wobei jede Ecke eine neue Perspektive auf die Schönheit der Rosen bietet.

Der Garten gliedert sich in drei Hauptteile: den Rosenpark, den Wehrinselpark und die Reisigwehrinsel. Der Rosenpark bildet das Herzstück des Ostdeutschen Rosengartens und ist bekannt für seine prächtigen Rosenarrangements, die je nach Jahreszeit unterschiedliche Blütezeiten und Farben präsentieren. Hier können die Besucher die Vielfalt der Rosensorten bewundern, von klassischen Rot- und Weißtönen bis hin zu exotischen Farbnuancen, die die Sinne ansprechen.

Der Wehrinselpark, ein weiterer Teil des Gartens, zeichnet sich durch seine naturnahe Gestaltung aus. Er bietet nicht nur eine Vielzahl von Pflanzen, sondern auch Rückzugsorte für zahlreiche Tierarten. Dieser Parkbereich ist ideal für Spaziergänge und lädt dazu ein, die harmonische Verbindung zwischen Flora und Fauna zu erleben.

Die Reisigwehrinsel schließlich ist ein besonderer Ort, der die historische Bedeutung des Gartens unterstreicht. Hier können Besucher die faszinierende Architektur und die geschichtlichen Elemente des Parks erkunden, die eng mit der Entwicklung der Gartenkunst in Deutschland verbunden sind.

Wehrinselpark

Der Wehrinselpark im Rosengarten in Forst ist ein herausragendes Beispiel für die Schönheit und Anmut des englischen Landschaftsstils. Dieser Parkbereich zeichnet sich durch seine harmonische Gestaltung aus, die den Besuchern ein Gefühl von Ruhe und Entspannung vermittelt. Der altehrwürdige Baumbestand, der in verschiedenen Höhen und Formen die Landschaft prägt, schafft eine malerische Kulisse, die sowohl Naturfreunde als auch Spaziergänger in ihren Bann zieht. Die weitläufigen Rasenflächen, die sanft in die Umgebung integriert sind, bieten reichlich Platz für Erholung und gesellige Zusammenkünfte.

Ein besonderes Merkmal des Parks ist der Pergolenhof, der als zentraler Punkt des Areals dient. Diese architektonische Besonderheit besticht durch ihre märchenhafte Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt. Umgeben von üppigem Grün und blühenden Pflanzen, vermittelt der Pergolenhof ein Gefühl der Geborgenheit und des Rückzugs. Die geschwungenen Wege, die durch den Park führen, laden dazu ein, die verschiedenen Bereiche des Parks zu erkunden und die Vielfalt der Flora und Fauna zu genießen.

Die harmonische Verbindung von Natur und Gestaltung ist im Wehrinselpark besonders gelungen. Hier haben Besucher die Möglichkeit, die Schönheit der Landschaft zu erleben und sich von der Ruhe des Ortes inspirieren zu lassen. Der Park ist nicht nur ein Ort der Erholung, sondern auch ein Raum für kulturelle Veranstaltungen und gesellschaftliche Zusammenkünfte, die das Gemeinschaftsgefühl stärken.

Reisigwehrinsel

Der Parkteil Reisigwehrinsel im Rosengarten in Forst richtet sich an Besucher, die Ruhe, ästhetische Klarheit und eine behutsame Naturerfahrung suchen. Die Reisigwehrinsel, flächenmäßig der kleinste Abschnitt des Rosengartens, präsentiert sich als Ort stiller Schönheit, an dem sich Naturmaß und künstlerische Gestaltung zu einer harmonischen Gesamtwirkung verbinden. Besucher finden hier eine zauberhafte Szenerie aus geschlossenem Grün, sanften Lichtspielen und einer Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt. Die Insel entsteht durch den Fluss Neiße und den Mühlgraben, deren Gezeiten und Strömungen sie formten und bis heute prägen. Umgeben von Wehranlagen bietet sie eine geschützte, fast intime Kulisse, in der sich Sichtachsen zu Mikrosphären der Natur öffnen.

Ein besonderes Kennzeichen der Reisigwehrinsel sind die Holzskulpturen, die aus verschiedenen Kunstsymposien hervorgingen. Diese Werke tragen dazu bei, den Parkbereich als Ort kultureller Begegnung zu verorten, ohne die natürliche Waldrandlinie zu stören. Die Skulpturen setzen Akzente im Licht der Tageszeiten, fungieren als Ankerpunkte für Spaziergänge und laden dazu ein, einzelne Stücke näher zu betrachten, deren Materialität und Form eine stille Dialogführung mit dem Umfeld eingehen. Besucherinnen und Besucher werden darauf hingewiesen, die Kunstwerke aufmerksam zu betrachten, zugleich aber den sensiblen Naturraum zu respektieren.

Die Reisigwehrinsel bietet zudem die Möglichkeit, in einer ruhigen Atmosphäre Eindrücke von Flora und Vogelwelt zu sammeln. Die Beachtung einer angemessenen Geh- und Blickdistanz zu den Skulpturen sowie das Einhalten festgelegter Wege helfen, den Charakter des Ortes als Ort der Ruhe zu wahren. Im Kontext des Ostdeutschen Rosengartens in Forst wird die Reisigwehrinsel als eine kompakte, aber eindrucksvolle Komposition aus Natur, Wasserlandschaft und künstlerischer Intervention verstanden.

Besucher erhalten hier die Gelegenheit, eine Pause vom Alltagsleben zu nehmen, seichte Brisen über dem Wasser zu spüren und zugleich eine konzentrierte Wahrnehmung von Formen, Materialien und atmosphärischen Schattierungen zu erleben. Der Parkteil bleibt damit ein bedeutsamer Bestandteil des Rosengartens, der sowohl die Sinne beruhigt als auch den Dialog zwischen Mensch und Natur auf eine reduziertere, aber nachhaltige Weise ermöglicht.

Öffnungszeiten Rosengarten

Parkteil Mai – September
09:00 – 19:00 Uhr
Oktober – April
09:00 – 17:00 Uhr
ROSENPARK eintrittspflichtig eintrittsfrei
WEHRINSELPARK eintrittsfrei eintrittsfrei
REISIGWEHRINSEL eintrittsfrei eintrittsfrei

Sehenswürdigkeiten

Der Wasserturm Forst in der Lausitz ist zweifellos das markante Wahrzeichen der Stadt und trägt den Charakter einer historischen Stätte von nationaler Bedeutung. Als architektonisches Zeugnis der Frühzeit der kommunalen Wasserversorgung prägt er seit über einem Jahrhundert das Bild der Stadt und erinnert zugleich an die technischen Bemühungen, die der Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigem Wasser dienten. Der Turm wurde in den Jahren 1901 bis 1903 errichtet und hat sich seitdem zu einem unverwechselbaren Orientierungspunkt entwickelt, der sowohl Einwohnern als auch Besuchern als Brücke in die Geschichte dient.

Gegenwärtig steht der Wasserturm unter Denkmalschutz; diese Klassifizierung dokumentiert die besondere Bedeutung des Bauwerks im regionalen wie im überregionalen Kontext. Denkmalschutz bedeutet in diesem Fall nicht nur, dass die äußere Erscheinung erhalten bleibt, sondern auch, dass die architektonischen sowie historischen Qualitäten sorgfältig bewahrt und bei zukünftigen Maßnahmen berücksichtigt werden. Die Bauweise des Turms reflektiert die charakteristischen Merkmale der Begegnung von Funktionalität und Ästhetik, die für die Baukunst dieser Epoche typisch sind.

Für die Stadt Forst, deren Stadtbild maßgeblich durch die Silhouette des Turms geprägt wird, bedeutet der Denkmalschutz eine Verantwortung gegenüber kommenden Generationen. Er verpflichtet dazu, die historischen Zusammenhänge, die zur Entstehung des Bauwerks geführt haben, transparent zu vermitteln und zugleich die Substanz des Denkmals behutsam zu pflegen. Dies umfasst sowohl fachliche Instandhaltungsmaßnahmen als auch eine begleitende Vermittlung an Bürgerinnen und Bürger sowie an Interessierte aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur.

Der Wasserturm ist mehr als ein technisches Refugium der Wasserversorgung; er fungiert auch als Zeugnis der kommunalen Selbstverwaltung und des technischen Einfallsreichtums einer Zeit, in der die städtische Infrastruktur maßgeblich wuchs. Besucherinnen und Besucher finden dort einen greifbaren Zugang zur Geschichte der Regionalentwicklung, zur Bedeutung der Wassergewinnung als Grundbedingung urbaner Lebensqualität und zur Stabilität öffentlicher Versorgungsstrukturen.

Technische Daten vom Wasserturm Forst

Standort vom Wasserturm; Spremberger Straße, 03149 Forst

  • Gesamthöhe: 72 m
  • Durchmesser am Fuß: ca 15 m
  • Wasserhochbehälter: ca. 32 m / ca. 40 m Höhe
  • Dachkonstruktion: ca. 30 m
  • Fassungsvermögen des Wasserhochbehälters: ca. 1.000.000 Liter

Kontakt und Service

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Touristinformation geben Ihnen gern Auskunft über sehens- und erlebenswerte Ausflugsziele in Forst (Lausitz) und Umgebung.

Touristinformation Forst (Lausitz)
Cottbuser Straße 10
03149 Forst (Lausitz)
Telefon: +49 3562 989350
E-Mail: info@forst-information.de
Web: www.forst-lausitz.de

Weitere Informationen zum Stellplatz

Wohnmobilstellplatz Ostdeutscher Rosengarten
Wohnmobilstellplatz Ostdeutscher Rosengarten
Wohnmobilstellplatz Ostdeutscher Rosengarten

Bemerkungen & Hinweise
Ganzjährig geöffnet.

GPS-Koordinaten
51°43'44.9"N 14°39'36.3"E

Gebühren
Kostenlos

Anzahl der Stellplätze
10

Umweltzone
nein

Untergrund
Wiese

Lage
Markierte Stellplätze auf dem Parkplatz (P1) Ostdeutscher Rosengarten

Ausstattung
Stellplatz ist beleuchtet. Keine sind Anschluss- und Entsorgungsmöglichkeit vorhanden.

Freizeitangebote
Ein ausgebautes Radwegenetz im Umkreis der Stadt ermöglicht große und kleine Touren mit dem Fahrrad.

Sehenswürdigkeiten i.d. Umgebung
Der Wasserturm Forst ist das Wahrzeichen der Stadt und steht unter Denkmalschutz.

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