Wohnmobilstellplatz am Gasthof zum Rappen

Nur 9 km von Rothenburg entfernt, umgeben von Feldern und Wäldern finden Sie hier eine Oase der Ruhe, ein hervorragendes Restaurant mit idyllischem Biergarten. Wohnmobilisten sind auf dem Wohnmobilstellplatz am Gasthof zum Rappen willkomen.

Wohnmobilstellplatz am Gasthof zum Rappen

Der Wohnmobilstellplatz am Gasthof zum Rappen in Creglingen liegt direkt vor dem Gasthof am Ortsrand von Creglingen-Schonach.

Wohnmobilstellplatz am Gasthof zum Rappen

Restaurant

Im Gasthof Rappen erwartet die Gäste eine kulinarische Reise durch die Vielfalt der fränkischen Küche, die sowohl traditionelle Hausmannskost als auch kreative, leichtere Gerichte umfasst. Die Speisekarte ist sorgfältig zusammengestellt und bietet eine breite Auswahl, die sowohl den herzhaften Appetit als auch den Wunsch nach leichteren Speisen anspricht.

Besonders hervorzuheben ist die hausgemachte fränkische Vesper, die mit regionalen Zutaten zubereitet wird. Diese Platte ist nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern auch ein Fest für die Sinne. Sie beinhaltet eine Auswahl an verschiedenen Wurst- und Käsevariationen, die in der Region produziert werden. Begleitet wird diese deftige Vesper von unserem selbstgebackenen Bauernbrot, dessen rustikale Kruste und saftiger Kern den perfekten Kontrast zu den herzhaften Beilagen bilden. Das Brot wird nach traditioneller Art und Weise hergestellt, und der Duft, der beim Backen durch den Gasthof strömt, lädt zum Genießen ein.

Ab Oktober dürfen sich die Gäste auf eine ganz besondere Delikatesse freuen: den fangfrischen Karpfen aus dem hauseigenen Himmelsweiher. Dieser wird mit größter Sorgfalt und Liebe zum Detail zubereitet, um das volle Aroma und die zarte Textur des Fisches zur Geltung zu bringen. Der Karpfen kann je nach Vorliebe auf verschiedene Arten zubereitet werden, sei es knusprig gebraten oder sanft gegart, stets begleitet von saisonalen Beilagen, die den Geschmack des Fisches unterstreichen.

Die Atmosphäre im Gasthof Rappen ist ebenso einladend wie die Speisen selbst. Ob im rustikalen Speisesaal oder im gemütlichen Biergarten, die Gäste können sich auf eine angenehme Umgebung freuen, die zum Verweilen und Genießen einlädt. Die freundliche Bedienung sorgt dafür, dass jeder Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

Sehenswürdigkeiten

Die weltberühmte Herrgottskirche mit dem Marienaltar von Tilman Riemenschneider liegt in der Stille des Herrgottstales, etwa einen Kilometer südlich von Creglingen. Sehenswert im Inneren sind Grabmäler, ein spätgotisches Sakramentshäuschen sowie die mit Intarsienbildern verzierte Kanzel aus dem 16. Jahrhundert. Zwischen Finsterlohr und dem Taubertal liegt das keltische Oppidum Finsterlohr.

Die Herrgottskirche in Creglingen

Die Herrgottskirche in Creglingen ist ein herausragendes Beispiel für die spätgotische Architektur und zieht Besucher aus aller Welt an. Sie wurde im 15. Jahrhundert erbaut und stellt ein bedeutendes Zeugnis der religiösen und kulturellen Geschichte der Region dar. Besonders bemerkenswert ist der berühmte Marienaltar, der von dem Meister Tilman Riemenschneider geschaffen wurde, einem der bedeutendsten Bildhauer der deutschen Spätgotik.

Der Marienaltar, der um 1505 bis 1510 entstand, gilt als eines der Meisterwerke der Holzschnitzkunst. Er besteht aus einer Vielzahl von kunstvoll geschnitzten Figuren und Reliefs, die Szenen aus dem Leben der Jungfrau Maria darstellen. Die detailreiche Ausarbeitung und die lebendige Gestaltung der Figuren zeugen von Riemenschneiders außergewöhnlichem Talent und seiner Fähigkeit, Emotionen und Bewegungen darzustellen. Besondere Aufmerksamkeit verdient die zentrale Figur der Maria, die in ihrer Anmut und Ausdruckskraft den Betrachter in ihren Bann zieht.

Die Komposition des Altars ist nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch tiefsymbolisch. Die verschiedenen Szenen, die das Leben und die Rolle Mariens in der christlichen Überlieferung thematisieren, laden zur Reflexion und zum Gebet ein. Die Verwendung von lebendigen Farben und die feine Bearbeitung des Holzes verstärken die Wirkung der Darstellungen und machen den Altar zu einem zentralen Element der Kirchenräume.

Die Herrgottskirche selbst bietet darüber hinaus eine eindrucksvolle Atmosphäre, die durch die hohen Gewölbe und die kunstvollen Glasfenster geprägt ist. Das Licht, das durch die Fenster fällt, ergänzt die kunstvollen Details des Altars und schafft eine spirituelle Umgebung, die die Besucher in ihren Bann zieht. Die Kombination aus Architektur und Kunst macht die Herrgottskirche zu einem bedeutenden Ort für Kunstliebhaber, Gläubige und Touristen.

Die Bedeutung des Marienaltars und der Herrgottskirche geht über die regionalen Grenzen hinaus. Sie sind Teil des kulturellen Erbes Deutschlands und ziehen Kunsthistoriker sowie religiöse Pilger an, die die spirituelle und künstlerische Dimension dieses Ortes erleben möchten. In der heutigen Zeit wird die Herrgottskirche nicht nur als Ort des Gottesdienstes, sondern auch als ein Zentrum der Kultur und Kunst geschätzt, das die Traditionen des Handwerks und der Religiosität miteinander verbindet.

Lindleinturm-Museum

Der Lindleinturm, ein bemerkenswerter Wehr- und Wachturm, ist Teil der spätmittelalterlichen Befestigungsanlage der Stadt Creglingen. Dieser historische Bau zeugt von der strategischen Bedeutung der Stadt in vergangener Zeit. Im Jahr 1795 entschloss sich der damalige Eigentümer, einen Fachwerkaufbau auf den stabilen Steinsockel des Turms zu setzen, um ihm Wohnlichkeit zu verleihen.

Besonders interessant ist die Geschichte von Margarete Böttiger, die im Jahr 1927 den Turm erwarb. Sie richtete dort zwei beheizbare Zimmer, eine Küche und einen Abort ein, und lebte bis zu ihrem Tod im Jahr 1993 in diesem außergewöhnlichen Zuhause. Die Verbindung zwischen der Geschichte des Turms und dem Leben der letzten Bewohnerin macht ihn zu einem faszinierenden Zeitzeugen.

Im Jahr 1979 wurde die Stadt Creglingen Eigentümerin des Turms und sorgte dafür, dass dieses kulturelle Erbe erhalten bleibt. Ab 1999 ist der original eingerichtete Lindleinturm für die Öffentlichkeit zugänglich. Besucher haben die Möglichkeit, einen Einblick in die Lebensweise von Margarete Böttiger und die Wohnkultur der damaligen Zeit zu gewinnen.

Das Museum befindet sich im Stadtgraben 12 und bietet nicht nur historische Informationen, sondern auch ein eindrucksvolles Erlebnis für alle, die sich für die Geschichte Creglingens und die Entwicklung seines baukulturellen Erbes interessieren.

Fingerhut Museum in Creglingen

Das Fingerhutmuseum in Creglingen, gelegen in der malerischen Umgebung Deutschlands, ist ein einzigartiges kulturelles Erbe und das einzige Spezialmuseum dieser Art weltweit. Es beherbergt eine beeindruckende Sammlung von über 3000 Fingerhüten, die nicht nur aus verschiedenen historischen Epochen stammen, sondern auch aus zahlreichen Ländern und Kulturen. Diese Vielfalt spiegelt die lange Geschichte des Fingerhuts wider, der über Jahrhunderte hinweg ein unverzichtbares Werkzeug für die Nähkunst war.

Die Exponate reichen von antiken Fingerhüten, die aus Materialien wie Bronze, Silber und Porzellan gefertigt sind, bis hin zu modernen Varianten, die innovative Designs und Techniken zeigen. Besonders bemerkenswert sind die kunstvoll gestalteten Fingerhüte, die oft mit filigranen Mustern und Verzierungen versehen sind. Diese Objekte sind nicht nur funktional, sondern auch Ausdruck von Kunstfertigkeit und Handwerkstradition.

Neben den Fingerhüten selbst bietet das Museum auch eine Vielzahl von Objekten, die mit der Fingerhüterzunft in Verbindung stehen. Dazu zählen exquisite Porzellan-Fingerhuthalter, die die Ästhetik und den Luxus vergangener Zeiten widerspiegeln, sowie Silber-Nähkästchen, die aus der Zeit der Französischen Revolution stammen. Diese Sammlungsstücke geben einen faszinierenden Einblick in die sozialen und kulturellen Aspekte des Nähens und der Textilkunst in verschiedenen Epochen.

Das Museum legt großen Wert auf die Vermittlung von Wissen und Geschichte. Führungen und informative Ausstellungen ermöglichen es den Besuchern, die Bedeutung des Fingerhuts im Kontext der Nähkunst und der Alltagskultur zu verstehen. Darüber hinaus werden regelmäßig Sonderausstellungen organisiert, die spezifische Themen oder regionale Traditionen beleuchten und somit das Interesse an diesem besonderen Handwerk fördern.

Feuerwehrmuseum im Schloss von Waldmannshofen

Das Feuerwehrmuseum Schloss Waldmannshofen, eröffnet im Jahr 1967, zählt zu den ältesten Feuerwehrmuseen Deutschlands und ist ein herausragendes Beispiel für die Bewahrung technischer und kultureller Geschichte. Untergebracht in einem beeindruckenden Renaissanceschloss, das einst als Wasserschloss diente, erstreckt sich die Ausstellung über mehr als 1.200 m² und verteilt sich auf drei Stockwerke.

Die umfangreiche Sammlung

Die umfangreiche Sammlung dokumentiert nicht nur die Entwicklung der Feuerwehren im Laufe der Jahrhunderte, sondern bietet auch einen faszinierenden Einblick in das Handwerkszeug und die Ausrüstung der Feuerwehrleute. Besonders hervorzuheben ist die Sammlung der Handdruckspritzen, von denen die älteste auf das Jahr 1733 datiert werden kann. Diese historische Technik verdeutlicht die Fortschritte, die in der Feuerwehrtechnik erzielt wurden, sowie die ästhetische Gestaltung, die oft Hand in Hand mit technologischen Entwicklungen ging.

Besucher können im Museum nicht nur die verschiedenen Gerätschaften bewundern, sondern auch wertvolle Informationen über die Einsatzgeschichte und die bedeutenden Meilensteine der Feuerwehrarbeit erhalten. Das Feuerwehrmuseum Schloss Waldmannshofen ist somit nicht nur ein Ort der Erinnerung, sondern auch ein lebendiges Dokument handwerklicher Tradition und Innovation. Wer sich für die Entwicklung der Feuerwehr und deren unentbehrliche Rolle in unserer Gesellschaft interessiert, findet hier eine gelungene Verbindung von Geschichte und Technik.

Kontakt

Gaststätte zum Rappen
Schonach 1
97993 Creglingen
Telefon: +49 7933 620
E-Mail: info@gasthof-rappen.de
Webseite: www.gasthof-rappen.de

Weitere Informationen zum Stellplatz

Anfahrt
on der A7 Abfahrt Rothenburg ob der Tauber:
In Rothenburg (ca. 9 km bis Schonach) Richtung Bad Mergentheim / Romantische Straße fahren. Bei der Fahrt ins Taubertal links Richtung Niederstetten abbiegen. Kurz vor Schwarzenbronn rechts in Richtung Archshofen abbiegen. Der Landstraße durch Weiler, Wolfsbuch bis nach Schonach folgen.

Aus Richtung Creglingen:
In Creglingen (ca. 8 km bis Schonach) der Romantischen Straße bis Archshofen folgen. In Archshofen rechts in Richtung Finsterlohr, Schwarzenbronn abbiegen. Der Landstraße an Finsterlohr vorbei bis nach Schonach folgen

Bemerkungen & Hinweise
*Die Einkehr ist obligatorisch und die Saison ist von März bis Dezember.

GPS-Koordinaten
49°25'33.7"N 10°06'51.8"E

Gebühren
Kostenlos

Anzahl der Stellplätze
3

Umweltzone
nein

Untergrund
Asphalt

Lage
Stellplätze auf dem Parkplatz hinter dem Landgasthof am Ortsrand von Schonach.

Ausstattung
Strom auf Anfrage.

Freizeitangebote
Genießen Sie einen Spaziergang zum Keltenwall, zum Flachsbrechmuseum oder zum Karrothsee.

Sehenswürdigkeiten i.d. Umgebung
Die weltberühmte Herrgottskirche mit dem Marienaltar von Tilman Riemenschneider liegt in der Stille des Herrgottstales, etwa einen Kilometer südlich von Creglingen. Sehenswert im Inneren sind Grabmäler, ein spätgotisches Sakramentshäuschen sowie die mit Intarsienbildern verzierte Kanzel aus dem 16. Jahrhundert. Zwischen Finsterlohr und dem Taubertal liegt das keltische Oppidum Finsterlohr.

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