Wohnmobilstellplatz am Hotel Sonnenstrahl
Wohnmobilstellplatz am Hotel Sonnenstrahl
Der Wohnmobilstellplatz am Hotel Sonnenstrahl in Kisslegg befinden sich hinter dem Hotel Sonnenstrahl auf einem markierten Bereich für Wohnmobile.

Hallenbad
Das Hallenbad im Sonnenstrahl benutzt echtes Thermalwasser und die Wassertemperatur beträgt konstant 35 Grad Celsius. Es kommt aus etwa 1000 Meter Tiefe, und zwar aus der nahegelegenen Otto-Quelle, die 1978 von der Mineralbrunnen.
Ferienstraßen in Isny
Kontakt
Seminarzentrum Sonnenstrahl
Sebastian-Kneipp-Straße 1
D-88353 Kißlegg
Telefon: 07563 1890
E-Mail: info@hotel-sonnenstrahl.de
Webseite: https://www.seminarzentrum-sonnenstrahl.de
Weitere Informationen zum Stellplatz
- Inhaber: Benno Scheyer
- Anschrift: Sebastian-Kneipp-Strasse 1
- PLZ und Ort: 88353 Kisslegg
- Telefon: +49 7563 1890
- Homepage: www.seminarzentrum-sonnenstrahl.de
- Bundesland: Baden Württemberg
- Region(en): Allgäu
- Typ: Hotel/Pension
- Ferienstraße: Allgäuer Bierstraße, Allgäuer Käsestraße, Oberschwäbische Barockstraße



Bemerkungen & Hinweise
Ganzjährig nutzbar
GPS-Koordinaten
47°46'57.7"N 9°52'46.7"E
Anzahl der Stellplätze
5
Umweltzone
nein
Untergrund
Schotter
Lage
Das Haus liegt am Ortsrand von Kißlegg in einem herrlichen Freigelände mit Park und altem Baumbestand. Die markierten Stellplätze befinden sich hinter dem Hotel Sonnenstrahl.
Ausstattung
Die sanitären Anlagen, die Sauna und ein Schwimmbad kann gegen Entgelt genutzt werden.
Freizeitangebote
Das Hallenbad im Sonnenstrahl benutzt echtes Thermalwasser und die Wassertemperatur beträgt konstant 35 Grad Celsius. Es kommt aus etwa 1000 Meter Tiefe, und zwar aus der nahegelegenen Otto-Quelle, die 1978 von der Mineralbrunnen.
Sehenswürdigkeiten i.d. Umgebung
Im Zentrum Kißleggs befindet sich die Barockkirche St. Gallus und Ulrich mit dem legendären Augsburger Silberschatz. Der dreischiffige mächtige Bau mit zwei halbrunden angebauten Seitenkapellen und einem Chor mit Flachkuppel prägt das Ortsbild und imponiert gerade durch seinen heiteren Innenraum. Die Kirche enthält neben dem wertvollen Augsbuger Silberschatz aus der Werkstatt Franz Christoph Mäderls, unter anderem eine Muttergottes von 1623, eine barocke Kanzel von Johann Wilhelm Hegenauer und zahlreiche Grabmäler des 16. und 17. Jahrhunderts.
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