Wohnmobilstellplatz am Osthafen

Der Osthafen in Barth ist ein wahrhaftiges Highlight an der Ostseeküste. Mit seiner idyllischen Lage und dem historischen Charme lockt er Jahr für Jahr zahlreiche Besucher an. Obwohl der Hafen eher klein ist, hat er eine große Bedeutung für die Region und bietet eine Vielzahl an Aktivitäten und Attraktionen.

Wohnmobilstellplatz am Osthafen in Barth

Der Wohnmobilstellplatz am Osthafen in Barth liegt auf einem Parkplatz für Wohnmobile, Pkws und Busse am Ortsrand von Barth. Der Platz ist beleuchtet und und nur ein ein paar Meter bis zum Hafen entfernt.

Wohnmobilstellplatz am Osthafen

Freizeitangebote

Der Barther Hafen bietet Wohnmobilreisenden eine ideale Ausgangsbasis, um abwechslungsreiche Erlebnisse an der Ostseeküste zu entdecken. Vom Hafen aus lassen sich spannende Tagesausflüge mit den Fahrgastschiffen unternehmen, etwa Ausflüge nach Zingst, Hiddensee oder entlang der Küstenlinie Richtung Fischland Barth–Zingst–Barth. Die Schiffe MS Ostseebad Zingst und MS Liekedeeler ermöglichen bequeme Fahrten, auf denen man maritime Eindrücke sammelt, frische Seeluft schnuppert und die vom Meer geprägte Landschaft in aller Ruhe genießen kann.

Spaziergang entlang des Hafens

Nach einer Bootsfahrt bietet sich ein Spaziergang entlang des Hafens an, der zu malerischen Restaurants und gemütlichen Cafés führt. Dort lässt sich der Tag bei einem köstlichen Fischgericht oder einem erfrischenden Getränk ausklingen, während man den Blick auf das offene Meer schweifen lässt. Besonders reizvoll ist das lebendige Hafengefühl: Seile, Kräne, barkige Segel und das Rauschen der Wellen schaffen eine authentische Kulisse, die Wohnmobilreisende unmittelbar in Urlaubsstimmung versetzt.

Der Hafen

Im Sommer erwacht der Hafen zudem durch regelmäßige Veranstaltungen zum Leben. Konzerte unter freiem Himmel, Hafenfeste mit traditionellem Charme und kulturellen Programmpunkten ziehen Besucherinnen und Besucher aus nah und fern an. Wer Ruhe und Entspannung sucht, findet in diesen Momenten ein entspanntes Ambiente, in dem das Flair der Ostsee spürbar wird und sich die Seele baumeln lassen lässt.

Spaziergänge

Für Reisende, die gern mehr von der Region sehen möchten, bietet sich ein Ausflug in die umliegenden Ortschaften an. Die Küstenlandschaft rund um Barth lädt zu entspannten Spaziergängen oder mit dem Rad am Ufer ein, und auch Tages- oder Halbtagestouren in die nahegelegene Insel Rügen sind möglich. Dabei eröffnen sich vielfältige Perspektiven: historisch geprägte Hafenanlagen, idyllische Bauernhäuser, Ostseestrände mit feinem Sand und vom Wind geformte Dünenlandschaften.

Wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, profitiert von der guten Infrastruktur der Region. Direkt am Hafen finden sich Stellmöglichkeiten, Versorgungsgelegenheiten und Informationsangebote, die eine komfortable Planung ermöglichen. So lässt sich der Aufenthalt flexibel gestalten: Man kommt an, richtet den mobilen Wohnraum ein, unternimmt kurze Erkundungen im Umfeld und kehrt am Abend entspannt zurück, um den Klang der Nordsee in den Ohren zu spüren. Die Kombination aus maritimem Ambiente, kulinarischen Genüssen und vielfältigen Ausflugsmöglichkeiten macht den Barther Hafen zu einem überzeugenden Ziel für Wohnmobilreisende, die Wert auf Qualität, Ruhe und inspirierende Natur legen.

Sehenswürdigkeiten

Das Vineta-Museum präsentiert eine anschauliche Ausstellung zur Geschichte der Stadt und gewährt dabei tiefe Einblicke in historische Entwicklungen, kulturelle Prägungen und bedeutende Persönlichkeiten. Unweit davon befindet sich das Maritime Museum direkt am Hafen, das die Geschichte des Ortes auf greifbare Weise schildert und eine Vielzahl interessanter Exponate aus vergangenen Zeiten zeigt. Beide Einrichtungen ergänzen sich ideal, indem sie sowohl das städtische als auch das maritime Erbe lebendig und nachvollziehbar machen. Für Wohnmobilreisende bietet sich ein Besuch als kompakte kulturelle Standortbestimmung an: flexible Anreise, barrierefreier Zugang zu den Ausstellungen und informative Einblicke, die sich gut mit einem Tagesausflug entlang der Küste kombinieren lassen.

Sankt-Marien-Kirche

Die im 13. Jahrhundert erbaute backsteingotische Sankt-Marien-Kirche ist ein absolutes Highlight an der deutschen Ostseeküste. Besonders sehenswert ist der Altar der Sankt-Marien-Kirche. Er wurde im 17. Jahrhundert geschaffen und ist ein atemberaubendes Kunstwerk. Mit seinen filigranen Schnitzereien und den leuchtenden Farben zieht er die Aufmerksamkeit auf sich und lässt einen ehrfürchtig staunen.

Fangelturm Barth

Der heutige Fangelturm wurde im 16. Jahrhundert als runder Backsteinturm errichtet. Er hat eine Höhe von 12 m, einen Durchmesser von 7,5 m und eine Wandstärke von etwa 2–2,3 m. Im November 1965 wurde auf dem Dach des Fangelturms die Schulsternwarte Barth errichtet.

Sternwarte Barth

In der Kuppel vom Fangelturm befindet sich die Sternwarte. Was macht die Sternwarte Barth so einzigartig? Nun, zunächst einmal sind dort hochmoderne Teleskope vorhanden, mit denen man den Himmel in bisher ungeahnter Klarheit betrachten kann. Bei einem Rundgang erfahren Besucher spannende Fakten über das Universum und erhalten Antworten auf ihre brennenden Fragen. Und wer möchte, kann sogar an einer sternenklaren Nacht teilnehmen und den Himmel mit eigenen Augen erkunden.

Kontakt

Wohnmobilstellplatz am Osthafen
Am Osthafen
18356 Barth
Telefon: +49 38231 370
E-Mail: info@stadt-barth.de
Webseite: www.stadt-barth.de

Weitere Informationen zum Stellplatz

Bemerkungen & Hinweise
Ganzjährig nutzbar.

GPS-Koordinaten
54°22'10.3"N 12°43'54.8"E

Gebühren
10,00 Euro pro Mobil und 24 Stunden

Anzahl der Stellplätze
10

Umweltzone
nein

Untergrund
Pflaster

Lage
Stellplätze auf einem Parkplatz 300 Meter vom Hafen und Zentrum entfernt.

Ausstattung
• Strom 50 Cent/kWh.

Freizeitangebote
So können vom Barther Hafen aus erlebnisreiche Fahrten mit Fahrgastschiffen unternehmen, wie nach Zingst, Hiddensee oder Richtung Fischland Barth-Zingst-Barth mit der "MS Ostseebad Zingst" und "MS Liekedeeler".

Sehenswürdigkeiten i.d. Umgebung
Das Vineta-Museum zeigt Exponate zur Geschichte der Stadt. Die im 13. Jahrhundert erbaute backsteingotische Sankt-Marien-Kirche.

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