Wohnmobilstellplatz am Rosenfreibad in Harpstedt

Im Herzen des Olderburger Münsterland, umgeben von malerischen Landschaften und einer reichen Geschichte, liegt die charmante Gemeinde Harpstedt. Diese kleine, aber lebendige Gemeinde hat viel zu bieten – von historischen Sehenswürdigkeiten über kulturelle Veranstaltungen bis hin zu einer starken Gemeinschaft.

Wohnmobilstellplatz am Rosenfreibad in Harpstedt

Der Wohnmobilstellplatz am Rosenfreibad in Harpstedt liegt im Zentrum der Gemeinde und unmittelbar am Rosenfreibad.

Wohnmobilstellplatz am Rosenfreibad in Harpstedt

Ausstattung

Frischwasser kostet 50 Cent pro 80 Liter und Strom 50 Cent pro kWh. Die Grauwasserentsorgung und die Entsorgung von Kassettentoiletten sind möglich. Die Ver- und Entsorgungsanlage befindet sich am Anfang der Straße auf der linken Seite.

Freizeitangebote

Die Umgebung von Harpstedt ist geprägt von idyllischen Wäldern und Wiesen, die zu ausgedehnten Spaziergängen und Radtouren einladen. Der nahegelegene Naturpark Wildeshauser Geest bietet zahlreiche Wanderwege und Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung. Für Naturliebhaber ist dies ein wahres Paradies.

Rosenfreibad

Das Rosenfreibad wurde im Jahr 1975 eröffnet und hat seitdem eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen. Ursprünglich als einfaches Schwimmbad konzipiert, wurde es im Laufe der Jahre kontinuierlich modernisiert und erweitert. Heute bietet es eine Vielzahl von Einrichtungen, die sowohl den Bedürfnissen von Schwimmern als auch von Sonnenanbetern gerecht werden.

Rosenfreibad in Harpstedt

Einrichtungen und Angebote

Schwimmbecken: Das Hauptbecken hat eine Größe von 25 Metern und ist ideal für sportliches Schwimmen geeignet. Daneben gibt es ein separates Kinderbecken, das mit Rutschen und Spritzspielzeugen ausgestattet ist.

Sonnenterrassen: Rund um die Becken laden großzügige Liegewiesen zum Entspannen ein. Hier können Besucher die Sonne genießen oder ein gutes Buch lesen.

Sportmöglichkeiten: Neben dem Schwimmen können Besucher Beachvolleyball spielen oder an Aqua-Fitness-Kursen teilnehmen, die regelmäßig angeboten werden.

Café und Kiosk: Für das leibliche Wohl sorgt ein kleines Café, das Snacks, Getränke und Eis verkauft – perfekt für eine kleine Stärkung nach dem Schwimmen.

Sehenswürdigkeiten

Die Gemeinde Harpstedt, eingebettet in die malerische Landschaft Niedersachsens, bietet eine Fülle von Sehenswürdigkeiten und kulturellen Highlights, die sowohl Einheimische als auch Besucher begeistern. Mit einer Bevölkerung von etwa 4.600 Einwohnern (Stand 2021) ist Harpstedt ein Ort, der Tradition und Moderne harmonisch verbindet. Lassen Sie uns gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen und die Schätze dieser charmanten Gemeinde erkunden.

Harpstedter Windmühle

Die Harpstedter Windmühle wurde im Jahr 1855 erbaut ist eine klassische Holländerwindmühle und diente ursprünglich als Getreidemühle. Mit ihren beeindruckenden Flügeln, die sich majestätisch im Wind drehen, war sie über viele Jahrzehnte das Herzstück der landwirtschaftlichen Produktion in der Umgebung. Die Mühle war nicht nur ein Ort der Arbeit, sondern auch ein sozialer Treffpunkt für die Dorfbewohner. Hier wurden Geschichten erzählt, Neuigkeiten ausgetauscht und Feste gefeiert.

Harpstedter Windmühle

Die Bedeutung der Windmühle für die Gemeinde

Die Harpstedter Windmühle hat im Laufe der Jahre viele Veränderungen durchgemacht. In den 1960er Jahren wurde sie stillgelegt, doch die Gemeinde erkannte ihren Wert als kulturelles Erbe. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten konnte die Mühle 1999 wiedereröffnet werden und wird seitdem als Museum betrieben. Jährlich zieht sie zahlreiche Besucher an, die mehr über die Geschichte des Müllerhandwerks erfahren möchten.

Harpstedter Wassermühle

Gegenüber dem Amtshaus am Oberlauf der Delme liegt die Harpstedter Wassermühle mit unterschlächtigem Wasserrad. Das Fachwerkgebäude wird heute als Hotel genutzt.

Harpstedter Wassermühle

Historisches Scheunenviertel

Am Ortseingang der Gemeinde Harpstedt befindet sich ein einzigartiges Ensemble aus alten Scheunen und traditionellen Gebäuden, das heute als lebendiges Zeugnis ländlicher Architektur und Kultur von besonderer Bedeutung ist. Dieses Scheunenviertel zeichnet sich durch seine historische Authentizität aus und bietet einen unvergleichlichen Einblick in die Lebensweise vergangener Zeiten.

Die Wurzeln dieses Viertels reichen zurück bis ins 18. und 19. Jahrhundert, eine Epoche, in der die Region vornehmlich von Landwirtschaft und Handwerk geprägt war. Die alten Scheunen erfüllten damals vielfältige Funktionen: Sie dienten nicht nur als Lagerstätten für Ernteprodukte, sondern fungierten zugleich als zentrale Begegnungsorte für die Dorfgemeinschaft. In diesen Gebäuden trafen sich die Bewohner, um Neuigkeiten auszutauschen, handwerkliche Tätigkeiten zu koordinieren und gemeinschaftliche Feste zu veranstalten. Somit spiegeln die Scheunen nicht nur wirtschaftliche, sondern auch soziale Aspekte des dörflichen Lebens wider.

Besonders bemerkenswert ist die Bauweise der Scheunen, die sich durch traditionelle Techniken und Materialien auszeichnet. Diese Konstruktionen sind Ausdruck regionaler Handwerkskunst und haben über die Jahrhunderte hinweg ihre charakteristische Erscheinung bewahrt. Heute stehen sie unter Denkmalschutz und werden sorgsam gepflegt, um das kulturelle Erbe der Gemeinde für künftige Generationen zu bewahren.

Eine Entdeckungsreise durch das Scheunenviertel von Harpstedt eröffnet die Möglichkeit, Geschichte nicht nur zu betrachten, sondern unmittelbar zu erfahren. Besucher können hier die harmonische Verbindung von Architektur, Kultur und Gemeinschaft erleben, die das Viertel zu einem außergewöhnlichen Bestandteil des ländlichen Raums macht. Somit leistet das Scheunenviertel einen wertvollen Beitrag zur Identität der Gemeinde und unterstreicht die Bedeutung traditioneller Lebensweisen in einer sich wandelnden Welt.

Historisches Scheunenviertel in Harpstedt

Ein bemerkenswertes Beispiel ist die alte Scheune von 1820, die heute als Veranstaltungsort für lokale Feste und Märkte genutzt wird. Diese Scheune hat nicht nur zahlreiche Ernten überstanden, sondern auch Generationen von Harpstedtern zusammengebracht.

Die Architektur des Scheunenviertels ist ein faszinierendes Zusammenspiel von Funktionalität und Ästhetik. Die typischen Fachwerkhäuser und -scheunen sind mit ihren sichtbaren Holzrahmen und strohgedeckten Dächern ein Paradebeispiel für die ländliche Baukunst. Diese Bauweise war nicht nur praktisch, sondern auch anpassungsfähig an die klimatischen Bedingungen der Region.

Fachwerkbau

Eine Technik, die Holz und Lehm kombiniert, um stabile und langlebige Strukturen zu schaffen, weist in der Fachwerkbaupraxis eine besondere Bedeutung auf. Durch den Einsatz von Holzständern als Tragwerk entsteht ein robustes Gerüst, das über Empfindlichkeitsgrenzen hinaus stabil bleibt, während Lehm als natürlicher Dämmstoff und Putzträger fungiert. Die Verbindung erfolgt oft über traditionelle Blatt- oder Zapfenverbindungen, ergänzt durch Lehmstreichputz oder Lehmstapeldecken, die Feuchtigkeit regulieren und ein gesundes Innenraumklima fördern. Die Kombination aus tragfähiger Holzkonstruktion und diffusionsoffenem Lehm sorgt für eine atmungsaktive Bauweise, die sich optimal an klimatische Bedingungen anpasst.

Stroh- und Reetdächer

Diese Dächer bieten eine hervorragende Isolierung und sind ein traditionelles Merkmal der Region. Stroh- und Reetdächer zeichnen sich durch ihre natürliche Wärme- und Feuchtigkeitsregulierung aus, wodurch Räume im Winter angenehm warm und im Sommer angenehm kühl bleiben.

Nachhaltigkeit

Die Verwendung lokaler Materialien spiegelt das Bewusstsein für Umwelt und Ressourcen in früheren Zeiten wider.

Niedersächsische Mühlenstraße

Die Niedersächsische Mühlenstraße führt durch die Gemeinde Harpstedt. Die Niedersächsische Mühlenstraße wurde 1998 ins Leben gerufen und ist etwa 2800 Kilometer lang.

Eine der bekanntesten Attraktionen entlang dieser Route ist die Harpstedter Wassermühle. Mit ihrem charakteristischen Fachwerk und dem imposanten Wasserrad ist sie ein echtes architektonisches Highlight. Die Wassermühle gehört heute zum Hotel „Zur Wasserburg“

Weiter entlang der Mühlenstraße gelangt man zur Harpstedter Windmühle, die ihren Besuchern einen atemberaubenden Blick über die malerische Landschaft bietet. Wer die Mühlenstraße entlangfährt, kann an dem Wohnmobilstellplatz am Rosenfreibad rasten und die Schönheit der Umgebung genießen. Hier finden Reisende eine angenehme und gut ausgestattete Unterkunftsmöglichkeit in unmittelbarer Nähe zur Niedersächsischen Mühlenstraße.

Kontakt

Wohnmobilstellplatz am Rosenfreibad
Tielingskamp
27243 Harpstedt
Telefon: +49 4244 820
E-Mail: gemeinde@harpstedt.de
Webseite: www.harpstedt.de

Weitere Informationen zum Stellplatz

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Bemerkungen & Hinweise
Bitte stellen Sie ihr Wohnmobil nur innerhalb der gekennzeichneten Parkflächen ab!

GPS-Koordinaten
52°54'28.4"N 8°35'39.2"E

Gebühren
Kostenlos

Anzahl der Stellplätze
4

Umweltzone
nein

Untergrund
Wiese

Lage
Der Wohnmobilstellplatz am Rosenfreibad in Harpstedt liegt im Zentrum der Gemeinde und unmittelbar am Rosenfreibad.

Ausstattung
Frischwasser kostet 50 Cent pro 80 Liter und Strom 50 Cent pro kWh. Die Grauwasserentsorgung und die Entsorgung von Kassettentoiletten sind möglich.

Freizeitangebote
Die Umgebung von Harpstedt ist geprägt von idyllischen Wäldern und Wiesen, die zu ausgedehnten Spaziergängen und Radtouren einladen.

Sehenswürdigkeiten i.d. Umgebung
Die Gemeinde Harpstedt, eingebettet in die malerische Landschaft Niedersachsens, bietet eine Fülle von Sehenswürdigkeiten und kulturellen Highlights, die sowohl Einheimische als auch Besucher begeistern

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