Wohnmobilstellplatz an der Gemeindehalle
Mit einem gut ausgebautes Netz an Wanderwegen, Lehrpfaden, Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise der Skulpturenpark Lapidarium, das Rietenauer Heimatmuseum oder die historische Kelter, sowie ein breit gefächertes Angebot an Festen und Veranstaltungen ist für jeden etwas dabei.
Wohnmobilstellplatz an der Gemeindehalle in Aspach
Der Wohnmobilstellplatz liegt auf dem Parkplatz hinter der Gemeindehalle in Großaspach.
Ausstattung
Der Wohnmobilstellplatz an der Gemeindehalle bietet keine Ver- und Entsorgungsmöglichkeit an. Der Stellplatz ist ganzjährig nutzbar.

Freizeitangebote
Mit den Rad- und Wanderwegen sowie Lehrpfaden in Aspach lässt sich eine erholsame und zugleich erkenntnisreiche Auszeit gestalten. Die Region bietet eine sorgfältig abgestimmte Infrastruktur, die sowohl Gelegenheiten für gemütliche Spaziergänge als auch sportliche Aktivitäten in anspruchsvolleren Dosierungen bereithält. Die meisten Strecken sind gut beschildert, sodass Orientierung auch Neulingen leicht fällt. Entsprechend der Beschilderung lassen sich Routen für unterschiedliche Leistungsprofile auswählen: Von kurzen, entspannten Wegen durch malerische Innenräume des Ortes bis hin zu anspruchsvolleren Etappen, die längere Fahrten oder Wanderungen erfordern. Dabei zeichnet sich Aspach durch eine landschaftlich reizvolle Kulisse aus, in der Waldböden, Felder und sanfte Hügel harmonisch miteinander verwoben sind.
Für Familien und Gruppen mit unterschiedlichen Leistungsständen bieten sich Rundwege an, die sich flexibel kombinieren lassen. Informationsstelen entlang der Routen liefern interessante Einblicke zu Flora, Fauna und regionaler Geschichte, sodass der Weg nicht nur körperliche Ertüchtigung, sondern auch Bildung bietet. Lehrpfade ermöglichen es, ökologische Zusammenhänge unmittelbar zu erfahren: Von der Waldbewirtschaftung über die Bedeutung geschützter Lebensräume bis hin zu historischen Spuren der Region – nahezu jede Station eröffnet neue Perspektiven.
Wanderer finden ruhige Passagen, die zum Innehalten und zur Beobachtung einladen, während sportlich Aktive die steileren Abschnitte nutzen können, um ihre Ausdauer zu vertiefen. Radfahrer profitieren von gut gepflegten Oberflächen, abwechslungsreichen Routenprofilen und ausreichend Parkmöglichkeiten sowie Optionen für Pausen an landschaftlich reizvollen Aussichtpunkten. Insgesamt bietet Aspach eine harmonische Verbindung von Erholung, Naturerlebnis und Lernanreizen, die Besucherinnen und Besucher jedes Alters begeistern kann.
Die Gemeinde Aspach ist Mitglied im Naturparkverein, der Großteil liegt im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald im Neckarland. Mit einem gut ausgebautes Netz an Wanderwegen, Lehrpfaden, Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise der Skulpturenpark Lapidarium, das Rietenauer Heimatmuseum oder die historische Kelter, sowie ein breit gefächertes Angebot an Festen und Veranstaltungen ist für jeden etwas dabei.
Sehenswürdigkeiten
Die evangelische Pfarrkirche St. Juliana in Großaspach präsentiert sich heute als eine gelungene Verbindung aus historischer Substanz und zeitgemäßer Kirchenraumgestaltung. Der Turmunterstock der Kirche lässt noch heute die romanische Bauzeit erkennen und vermittelt damit einen direkten Eindruck von der frühen religiösen Bausubstanz der Region. Dieser architektonische Ursprung verleiht dem Gebäudekomplex eine stille Würde, die von den späteren baulichen Eingriffen nicht überschattet, sondern vielmehr sinnvoll ergänzt wird.
Der markante Umbau im Jahr 1780 hat der Kirche ihre heutige Gestalt gegeben. In dieser Phase wurden Formensprache und Raumwirkung so abgestimmt, dass sowohl die liturgische Praxis als auch der ästhetische Anspruch der Zeit Berücksichtigung fanden. Die innenräumliche Erscheinung zeichnet sich durch klare Linienführung, eine helle Farbgebung und eine ruhige Atmosphäre aus, die den Gottesdienst sowie das persönliche Gebet in den Mittelpunkt rücken. Trotz der bedeutenden baulichen Veränderungen blieb der Charakter der Kirche als Ort gemeinschaftlicher Begegnung und religiöser Besinnung erhalten.
Besonders herausragend sind die historischen Kirchenausstattungen, deren Entstehung in den Zeitraum des 15. und 16. Jahrhunderts fällt. Der Taufstein und das Altarkreuz gehören zu den überlieferten kirchlichen Kunstwerken, die das religiöse Leben jener Epoche vergegenwärtigen. Der Taufstein, dessen Formensprache und Materialität eindrucksvoll die liturgische Bedeutung der Taufe betonen, fungiert als verbindendes Element zwischen Generationen von Gemeindegliedern. Das Altarkreuz wiederum zieht den Blick auf sich und dient als zentrales Symbol der christlichen Botschaft, dessen Ausdruck in der gotischen bis frühneuzeitlichen Gestaltungsweise eine besondere.intoenes Prägnanz entfaltet.
Kontakt
Stellplatz Parkplatz bei der Gemeindehalle
Rübengasse
71546 Aspach
Telefon: +49 7191 21224
E-Mail: info@aspach.de
Webseite: www.aspach.de
Weitere Informationen zum Stellplatz
- Inhaber: Gemeinde Aspach
- Anschrift: Rübengasse
- PLZ und Ort: 71546 Aspach
- Telefon: +49 7191 21224
- Homepage: www.aspach.de
- Bundesland: Baden Württemberg
- Region(en): Neckarland
- Typ: Parkplatz


Anfahrt
Bemerkungen & Hinweise
Stellplätze sind ganzjährig nutzbar.
GPS-Koordinaten
48°57'50.6"N 9°23'48.8"E
Gebühren
Kostenlos
Anzahl der Stellplätze
5
Umweltzone
nein
Untergrund
Pflaster
Lage
Stellplätze auf dem Parkplatz hinter der Gemeindehalle
Ausstattung
• Caravan Gespanne erlaubt
• Keine Ver- und Entsorgung
Freizeitangebote
Mit den Rad- und Wanderwegen und Lehrpfaden können Sie sich in Aspach erholen. Die meisten Strecken sind beschildert und für die sportlichen Fahrer entsprechend beschrieben.
Sehenswürdigkeiten i.d. Umgebung
Die evangelische Pfarrkirche St. Juliana, deren Turmunterstock aus romanischer Zeit stammt, befindet sich in Großaspach. Die heutige Gestalt erhielt die Kirche durch einen Umbau 1780. Taufstein und Altarkreuz stammen aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Das Alte Rathaus ist eine Fachwerkkonstruktion aus dem 16. Jahrhundert mit charakteristischem Dachreiter. Die seit 1522 in Betrieb genommene historische Torkelkelter befindet sich in Kleinaspach. Das bis 1936 benutze Keltergebäude wurde 1794 erneuert. Heute finden dort lediglich noch Pressvorführungen statt. Die evangelische Pfarrkirche St. Nicolaus wurde 1468 bereits erwähnt und 1790–92 in ihrer heutigen Gestalt. Ein altes Backhaus von 1844 befindet sich in der Nähe der Kirche.
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