Wohnmobilstellplatz Ankum Aslage
Die Nähe zu lokalen Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten ergänzt das Angebot und macht den Stellplatz zu einer idealen Zwischenstation für Erholungssuchende sowie für Reisende, die die Region Osnabrücker Land näher kennenlernen möchten. Gäste schätzen zudem die gepflegte Umgebung, die freundliche Atmosphäre und die unkomplizierte An- und Abreise, die den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten.
Wohnmobilstellplatz Ankum Aslage
Der Wohnmobilstellplatz Ankum Aslage befindet sich außerhalb von Ankum-Aslage und ist etwa 3 Kilometer vom Zentrum entfernt. Der Wohnmobilstellplatz Ankum Aslage bietet eine ruhige Lage und verfügt über Stromanschlüsse. Der Untergrund ist sowohl befestigt als auch geschottert, was eine gute Standfestigkeit der Wohnmobile gewährleistet.

Freizeitangebote
Die Gemeinde Ankum ist ein wahres Paradies für Wanderer und Radfahrer. Mit ihren weitläufigen Feldern, sanften Hügeln und idyllischen Wäldern bietet sie eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Natur aktiv zu erleben. Ob Sie ein erfahrener Outdoor-Enthusiast oder ein gelegentlicher Spaziergänger sind, Ankum hat für jeden etwas zu bieten.
Bereits bei der Ankunft vermittelt die abwechslungsreiche Landschaft einen unverwechselbaren Eindruck von Offenhwehr, Klarheit und Weite. Die sanft gewellende Topografie lädt zu ausgedehnten Routen ein, auf denen man die Ruhe der niedersächsischen Landschaft genießen kann, ohne auf nennenswerte Herausforderungen zu stoßen. Wer die Balance zwischen sportlicher Betätigung und entschleunigtem Naturerlebnis sucht, findet hier ideale Voraussetzungen. Die Kombination aus Feldwegen, Waldschneisen und kleinen, beschaulichen Bächen schafft eine abwechslungsreiche Kulisse, die das Gehen oder Radeln zu einem Sinnes- und Erkundungserlebnis macht.
Besonders reizvoll ist die enge Verzahnung von Natur- und Kulturlandschaft in Ankum. Wer aufmerksam wandert, entdeckt neben Tier- und Pflanzenwelten auch Spuren vergangener Industrie- und Landwirtschaftsgeschichte. Die Landes- und Naturdenkmäler geben jeder Route eine erzählerische Dimension, die den Rückweg nicht nur als Weg, sondern als sinnstiftende Reise erscheinen lässt. Dieses Zusammenspiel aus Natur, Mensch und Geschichte macht Ankum zu einem Ort, an dem Bewegung und Reflexion Hand in Hand gehen.
Für Familien und Gelegenheitsnutzer bietet sich eine Reihe begleitender Angebote an, die das Outdoor-Erlebnis bereichern. Pausen- und Rastmöglichkeiten mit Sitzgelegenheiten stehen an vielen Streckenabschnitten bereit, sodass man die Umgebung in Ruhe genießen kann. Gepäck- und Picknickplätze ermöglichen es, den Tag entspannt zu planen, ohne dass der Komfort zu kurz kommt. Informationspunkte entlang der Wege geben Hinweise zu lokalen Sehenswürdigkeiten, Öffnungszeiten von Schutz- oder Naturräumen sowie Hinweise zu regionalen Veranstaltungstagen. So lässt sich eine Wander- oder Radtour nahtlos in einen ganzen Ausflug überführen, der Kultur, Kulinarik und Natur miteinander vereint.
Darüber hinaus tragen gut gepflegte Wegeinfrastrukturen wesentlich zur Attraktivität der Region bei. Wegemarkierungen sind klar sichtbar, was insbesondere für Besucher aus entfernten Regionen von großem Nutzen ist. Wartungsarbeiten und regelmäßige Kontrollen sichern die Verkehrssicherheit und geben dem Outdoor-Erlebnis eine verlässliche Grundlage. Die lokale Gemeinde arbeitet zudem eng mit Vereinen, Landwirten und Naturschutzorganisationen zusammen, um eine nachhaltige Nutzung der Landschaft zu gewährleisten. Ziel ist es, das ökologische Gleichgewicht zu achten und gleichzeitig den Nutzungsdruck durch Freizeitaktivitäten in einem fairen Maß zu halten.
Abschließend lässt sich festhalten, dass Ankum mit seiner Vielfalt an Naturlandschaften, gepflegten Wegen und kulturellen Anknüpfungspunkten eine hervorragende Destination für Wanderer
Wanderwege in Ankum: Ein Erlebnis für alle Sinne
Für Wanderfreunde eröffnet sich in Ankum ein Netzwerk gut markierter Pfade, die sowohl Kilometerfresser als auch gemütliche Halbtagstouren ermöglichen. Die Routen führen durch historische Ortslagen, entlang von Heidenrändern und durch schattige Wälder, in denen das Rascheln der Blätter eine stimmige Begleitung darstellt. AnKunz- oder Ratzenwege, wie sie von lokalen Wandervereinen gepflegt werden, verbinden oftnatürliche Gegebenheiten mit kulturhistorischen Hinweisen, sodass jedes Stück Weg eine Lern- oder Entdeckungsmöglichkeit bietet. Wer über eine gute Grundkondition verfügt, kann längere Strecken mit wenigen Pausen schaffen und dabei die frische Luft, die weite Aussicht und das friedliche Gleichgewicht der Landschaft genießen.
Radfahren in Ankum: Entdecke die Region auf zwei Rädern
Auch Radfahrer kommen in Ankum voll auf ihre Kosten. Die flachen bis leicht hügeligen Landstriche eignen sich hervorragend für Radtouren aller Leistungsstufen. Von gemütlichen Familienausflügen bis hin zu sportlich anspruchsvollen Tagestouren lässt sich das Gelände flexibel nutzen. Radwege führen sicher durch landwirtschaftlich geprägte Gebiete, wo Felder in der Saison in eine fast poetische Farbpalette tauchen und der Duft von frisch gemähtem Gras die Sinne belebt. Quer durch den Ort verlaufende Strecken bieten zudem die Möglichkeit, kulturelle Stationen mit sportlicher Aktivität zu verknüpfen: eine kleine Rast vor einer historischen Windmühle, ein kurzer Abstecher zu einem malerischen Weiher oder eine Stippvisite in einem der traditionellen Gasthöfe, die regionale Spezialitäten servieren.
Sehenswürdigkeiten
Ankum hat eine lange und bewegte Geschichte, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Die erste urkundliche Erwähnung datiert auf das Jahr 1170. Damals war Ankum ein kleines Dorf, das vor allem von der Landwirtschaft geprägt war. Über die Jahrhunderte entwickelte sich die Gemeinde weiter und erlebte verschiedene wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen.
Der Artländer Dom
Die Wurzeln der Gemeinde Ankum reichen bis ins Mittelalter zurück. Bereits im 12. Jahrhundert wurde hier eine Kirche errichtet, die den Grundstein für den heutigen Artländer Dom legte. Diese Kirche war nicht nur ein Ort des Glaubens, sondern auch ein Zentrum des sozialen Lebens. Die ersten Aufzeichnungen über den Dom stammen aus dem Jahr 1250, als er als Pfarrkirche erwähnt wurde.
Der Artländer Dom: Architektur und Kunst
Der Artländer Dom ist ein beeindruckendes Beispiel für die Backsteingotik, die in Norddeutschland weit verbreitet ist. Der Kirchturm ist 79,30 m hoch und mit dem charakteristischen roten Backstein zieht er Besucher aus nah und fern an. Besonders bemerkenswert sind die kunstvollen Glasfenster, die biblische Szenen darstellen und das Licht auf faszinierende Weise brechen.
Straße der Megalithkultur
Die Gemeinde Ankum ist eine Etappe der Straße der Megalithkultur. Sie ist auch ein bedeutender Teil der faszinierenden Megalithkultur, die sich über weite Teile Europas erstreckt. Diese Kultur, die zwischen 4000 und 2000 v. Chr. blühte, hinterließ eindrucksvolle Steingräber und Monumente, die bis heute Rätsel aufgeben und die Neugier von Archäologen und Geschichtsinteressierten wecken.
Was ist die Megalithkultur?
Die Megalithkultur ist ein Sammelbegriff für verschiedene Kulturen, die große Steinstrukturen errichteten. Diese Monumente, oft als Dolmen oder Menhire bekannt, sind nicht nur architektonische Meisterwerke, sondern auch Ausdruck von Glaubensvorstellungen und sozialen Strukturen ihrer Zeit. In Deutschland finden sich zahlreiche dieser Bauwerke, insbesondere im Nordwesten des Landes.
Ankum: Ein Knotenpunkt der Geschichte
Die Gemeinde Ankum ist strategisch günstig gelegen und diente als wichtiger Knotenpunkt für Handelsrouten in der Region. Archäologische Funde belegen, dass diese Gegend bereits in der Jungsteinzeit besiedelt war. Die Nähe zu Wasserwegen und fruchtbarem Land machte Ankum zu einem attraktiven Standort für frühe Siedler.
Megalithische Monumente in Ankum
In und um Ankum finden sich mehrere bedeutende megalithische Monumente. Eines der bekanntesten ist die Steingräber im Giersfeld, Westerholte und die Hügelgräber von Druchhorn beim Esselmannschen Heuerhaus.
Ferienstraße Artland-Route
Ankum liegt an der Ferienstraße Artland-Route. Die Artland-Route erstreckt sich über eine Länge von etwa 200 Kilometern und führt durch die bezaubernde Landschaft des Artlandes in Niedersachsen. Diese Route ist bekannt für ihre sanften Hügel, üppigen Wälder und idyllischen Dörfer. Die Region bietet zahlreiche Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radfahren und Reiten.
Kontakt
Wohnmobilstellplatz Ankum Aslage
Ziegeleiweg 41
49577 Ankum-Aslage
Mobil: +49 171 4188464
E-Mail: richardbergmann@t-online.de
Webseite der Gemeinde Ankum: www.mein-ankum.de
Weitere Informationen zum Stellplatz
- Inhaber: Wohnmobilstellplatz Ankum-Aslage
- Anschrift: Ziegeleiweg 41
- PLZ und Ort: 49577 Ankum-Aslage
- Telefon: +49 171 4188464
- Homepage: www.mein-ankum.de
- Bundesland: Niedersachsen
- Region(en): Osnabrücker Land
- Typ: Bauernhof/Ferienhof
- Ferienstraße: Artland-Route, Straße der Megalithkultur

Anfahrt
Bemerkungen & Hinweise
Die Saison ist von Anfang März bis Ende Oktober.
GPS-Koordinaten
52°32'04.2"N 7°50'14.6"E
Gebühren
10,00 Euro
Anzahl der Stellplätze
1
Umweltzone
nein
Untergrund
Schotter
Lage
De Stellplatz liegt außerhalb von Ankum-Aslage in ruhiger Lage.
Ausstattung
Strom: 2 Euro/4 kWh
Freizeitangebote
Die Gemeinde Ankum ist ein wahres Paradies für Wanderer und Radfahrer. Mit ihren weitläufigen Feldern, sanften Hügeln und idyllischen Wäldern bietet sie eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Natur aktiv zu erleben.
Sehenswürdigkeiten i.d. Umgebung
Ankum hat eine lange und bewegte Geschichte, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Die erste urkundliche Erwähnung datiert auf das Jahr 1170.
Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von maps.google.de zu laden.
