Wohnmobilstellplatz in Grube im Winter
Die Umgebung lädt zu ausgedehnten Spaziergängen entlang der Küste ein. Im Winter wirken die Strände häufig nahezu menschenleer, während Wind und Wellen eine eindrucksvolle Atmosphäre schaffen. Auch das nahegelegene Naturschutzgebiet bietet interessante Einblicke in die regionale Tier- und Pflanzenwelt. Bei geeigneter Witterung können Fahrradtouren durch die ländlich geprägte Umgebung unternommen werden.
Wohnmobilstellplatz in Grube im Winter
Der Wohnmobilhafen Rosenfelder Strand Ostsee Camping bietet Reisenden mit Wohnmobil einen attraktiven und komfortablen Aufenthaltsort an der Ostseeküste. Insgesamt stehen 32 moderne und großzügig angelegte Stellplätze zur Verfügung. Die sonnige Lage, die unmittelbare Nähe zur Natur und der besondere Blick auf die Ostsee schaffen ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Aufenthalt zu jeder Jahreszeit.
Die Stellplätze sind so gestaltet, dass sie ausreichend Raum und Privatsphäre bieten. Durch die offene, sonnige Lage können Gäste die besondere Atmosphäre der Küstenlandschaft unmittelbar erleben. Der Blick auf die Ostsee verleiht dem Platz einen außergewöhnlichen Charakter und macht ihn zu einem geeigneten Ausgangspunkt für entspannte Urlaubstage, Spaziergänge am Meer und Ausflüge in die reizvolle Umgebung.
Der verbindet naturnahes Camping mit zeitgemäßem Komfort. Wohnmobilreisende können die Ruhe der Umgebung genießen und gleichzeitig von der guten Lage an der Ostsee profitieren. Ob für einen kurzen Zwischenstopp oder einen längeren Aufenthalt – der Platz eignet sich für alle, die Wert auf Erholung, eine angenehme Umgebung und die Nähe zur Küste legen.
Auch in den Wintermonaten bleibt der Wohnmobilstellplatz geöffnet
Von November bis März erfolgt der Zugang über ein modernes Check-in-/Check-out-Schrankensystem. Dadurch ist eine flexible An- und Abreise auch außerhalb der regulären Saison möglich. Gäste können den Stellplatz somit unabhängig von festen Öffnungszeiten nutzen und ihren Aufenthalt individuell planen.
Der Winter an der Ostsee bietet eine ganz eigene Atmosphäre. Klare Luft, weite Strände und eine ruhige Landschaft laden dazu ein, die Küste abseits des sommerlichen Trubels zu erleben. Der Wohnmobilhafen in Grube stellt dafür einen geeigneten Ausgangspunkt dar. Nach einem Spaziergang am Strand oder einem Ausflug in die Umgebung bietet der Stellplatz einen ruhigen Ort zum Ausspannen.
Die Kombination aus moderner Ausstattung, großzügigen Stellplätzen, sonniger Lage und Ostseeblick macht den Wohnmobilhafen zu einer attraktiven Adresse für Wohnmobilreisende. Das flexible Schrankensystem in den Wintermonaten ergänzt das Angebot und ermöglicht einen komfortablen Aufenthalt auch außerhalb der Hauptsaison.
Wer die Ostseeküste naturnah und unabhängig entdecken möchte, findet hier ideale Bedingungen. Die 32 Stellplätze bieten Raum für individuelle Erholung und verbinden die Freiheit des Wohnmobilreisens mit den Vorzügen eines gut gelegenen Campingstandorts. Der Wohnmobilstellplatz in Grube im Winter ist damit sowohl im Sommer eine empfehlenswerte Anlaufstelle für Gäste, die Ruhe, Natur und den besonderen Reiz der Ostsee schätzen.
Ausstattung
Der Stellplatz Reisemobilhafen Rosenfelder Strand Ostsee bietet Wohnmobilisten eine komfortable und gut ausgestattete Möglichkeit für einen erholsamen Aufenthalt an der Ostsee. Zahlreiche wichtige Serviceleistungen sind bereits im Übernachtungspreis enthalten und sorgen für eine unkomplizierte Nutzung des Platzes.
Den Gästen steht kostenloses WLAN zur Verfügung, sodass sie auch während ihres Aufenthalts problemlos online bleiben können. Darüber hinaus sind die Versorgung mit Wasser sowie der Stromanschluss inklusive.
Ein besonderer Vorteil ist die kostenlose Nutzung der vorhandenen Duschen und Toiletten. Die sanitären Einrichtungen ermöglichen eine angenehme und hygienische Versorgung direkt auf dem Campingplatz. Bitte beachten Sie, dass für die Entsorgung der Kassettentoilette eine Gebühr von 2 Euro erhoben wird.
Die Entsorgungsstation für Grauwasser und Chemietoiletten befindet sich vor der Schranke. Dadurch ist eine ordnungsgemäße Entsorgung bequem möglich, wobei die Lage außerhalb des gesicherten Bereichs entsprechend berücksichtigt werden sollte.
Freizeitangebote an der Ostsee im Winter
Auch in den Wintermonaten bietet die Region zahlreiche Möglichkeiten für Erholung, Bewegung und kulturelle Entdeckungen. Zwar sind einige saisonale Einrichtungen geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet, doch gerade die ruhige Atmosphäre macht einen Aufenthalt in Grube besonders reizvoll.
Spaziergänge und Wanderungen
Ein wichtiger Bestandteil des winterlichen Freizeitangebots sind Spaziergänge und Wanderungen. Die Umgebung der Gemeinde ist durch Felder, Wiesen, kleine Waldgebiete und die Nähe zur Ostseeküste geprägt. Gut ausgebaute Wege laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Besonders eindrucksvoll ist ein Besuch am Strand von Dahme oder an den Küstenabschnitten der Umgebung. Im Winter wirkt die Ostsee häufig rau und ursprünglich. Frische Seeluft, weite Horizonte und das Rauschen der Wellen bieten ideale Voraussetzungen für Erholung und Entspannung. Bei geeigneter Witterung können auch Fahrradtouren entlang der Küste und durch das Hinterland unternommen werden. Dabei sollte jedoch auf warme, wetterfeste Kleidung geachtet werden.
Für naturkundlich interessierte Besucher empfiehlt sich eine Erkundung der Landschaft rund um Grube. Die Region ist durch ihre Nähe zum Naturschutzgebiet Oldenburger Bruch und zu weiteren ökologisch wertvollen Flächen geprägt. Dort lassen sich verschiedene Vogelarten beobachten, insbesondere während der Zugzeiten. Spaziergänge sollten auf den vorgesehenen Wegen stattfinden, um die empfindliche Natur zu schützen. Fernglas und wetterfeste Schuhe sind für solche Ausflüge empfehlenswert.
Kulturelle Angebote
Auch kulturelle Angebote können den Aufenthalt bereichern. In Grube und den umliegenden Orten finden je nach Jahreszeit kleinere Veranstaltungen, Ausstellungen oder traditionelle Aktivitäten statt. Informationen dazu veröffentlichen üblicherweise die Gemeinde, örtliche Vereine sowie die Tourist-Informationen der benachbarten Ostseebäder. Ein besonderes Interesse gilt häufig regionalen Kirchen, historischen Gebäuden und ortstypischen Einrichtungen. Die St.-Jürgen-Kirche in Grube stellt beispielsweise einen kulturhistorisch bedeutsamen Anlaufpunkt dar. Darüber hinaus bieten die nahe gelegenen Orte Dahme, Kellenhusen und Grömitz zusätzliche Museen, Veranstaltungen und gastronomische Möglichkeiten.
Cafés und Restaurants
Für Familien und Gruppen sind Ausflüge in die Umgebung ebenfalls attraktiv. In den benachbarten Ostseebädern gibt es, abhängig von den Öffnungszeiten, Schwimmbäder, Saunen und weitere wetterunabhängige Freizeitangebote. Ein Besuch in einem Wellnessbereich eignet sich besonders an kalten oder regnerischen Tagen. Zudem können Cafés und Restaurants regionale Spezialitäten anbieten, darunter Fischgerichte und andere norddeutsche Speisen. Da viele Betriebe im Winter kürzere Öffnungszeiten haben, ist eine vorherige Anfrage ratsam.
Darüber hinaus bietet die ruhige Jahreszeit Gelegenheit für gemeinschaftliche Aktivitäten. Vereine und örtliche Einrichtungen organisieren gelegentlich Treffen, Vorträge oder sportliche Angebote. Gäste können sich bei der Gemeindeverwaltung oder den örtlichen Tourismusstellen über aktuelle Termine informieren.
Insgesamt überzeugt Grube im Winter weniger durch ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm als durch Natur, Ruhe und regionale Authentizität. Spaziergänge an der Ostsee, Ausflüge in die umliegende Landschaft, kulturelle Besichtigungen sowie Wellness- und Gastronomieangebote schaffen vielfältige Möglichkeiten für eine erholsame Freizeitgestaltung.
Sehenswürdigkeiten in der Gemeinde Grube
Die Gemeinde Grube liegt im östlichen Schleswig-Holstein, unweit der Ostseeküste, und gehört zur Region Ostholstein. Der Ort ist von einer abwechslungsreichen Landschaft geprägt, in der landwirtschaftlich genutzte Flächen, kleinere Gewässer und dörfliche Siedlungsstrukturen miteinander verbunden sind. Neben seiner landschaftlichen Attraktivität verfügt Grube über ein bemerkenswertes kulturelles Erbe.
Besonders hervorzuheben sind die über 775 Jahre alte St. Jürgen-Kirche sowie das Dorfmuseum, das einen anschaulichen Einblick in die Geschichte und Lebensweise der Gemeinde vermittelt. Beide Sehenswürdigkeiten sind eng mit der Entwicklung des Ortes verbunden und machen Grube zu einem interessanten Ziel für kulturhistorisch interessierte Besucherinnen und Besucher.
Die St. Jürgen-Kirche
Das bedeutendste Bauwerk der Gemeinde ist die St. Jürgen-Kirche. Ihre Geschichte reicht mehr als 775 Jahre zurück. Damit zählt sie zu den ältesten erhaltenen Sakralbauten der Region. Über viele Jahrhunderte war die Kirche nicht nur ein Ort des Gottesdienstes, sondern zugleich ein wichtiger Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens. In einer Zeit, in der die Dörfer weitgehend durch Landwirtschaft und kirchliche Strukturen geprägt waren, bildete die Kirche einen festen Bestandteil des Alltags der Bevölkerung.
Die lange Geschichte des Gebäudes lässt sich an seiner Architektur und Ausstattung ablesen. Wie viele mittelalterliche Kirchen wurde auch die St. Jürgen-Kirche im Laufe der Jahrhunderte verändert, erweitert und instand gesetzt. Dennoch blieb ihr historischer Charakter erhalten. Die Kirche vermittelt dadurch einen Eindruck von der religiösen und baulichen Entwicklung des ländlichen Raumes in Schleswig-Holstein.
Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert
Besonders wertvoll ist der Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert. Der kunstvoll gestaltete Altar gehört zu den herausragenden Ausstattungsstücken der Kirche. Schnitzaltäre dieser Zeit sind für ihre detailreichen Darstellungen und ihre hohe handwerkliche Qualität bekannt. Sie dienten nicht allein der Ausschmückung des Kirchenraumes, sondern erfüllten auch eine wichtige religiöse und bildende Funktion. In einer Zeit, in der viele Menschen weder lesen noch schreiben konnten, vermittelten die bildlichen Darstellungen zentrale Inhalte des christlichen Glaubens.
Der Schnitzaltar ist daher sowohl ein religiöses Zeugnis als auch ein bedeutendes Kunstwerk. Seine Erhaltung verdeutlicht, welchen Wert die Gemeinde und die kirchlichen Verantwortlichen dem historischen Bestand beimessen. Besucherinnen und Besucher sollten sich bei einer Besichtigung Zeit nehmen, die Einzelheiten der Gestaltung aufmerksam zu betrachten. Die Figuren, Ornamente und Szenen geben Aufschluss über die Vorstellungswelt des Mittelalters und über die Bedeutung kirchlicher Kunst in dieser Epoche.
Darüber hinaus bietet die St. Jürgen-Kirche einen ruhigen und eindrucksvollen Ort der Besinnung. Ihre historische Atmosphäre wird durch die Verbindung von alter Bausubstanz, sakraler Ausstattung und jahrhundertelanger Nutzung geprägt. Für kulturgeschichtlich Interessierte ist sie deshalb ein unverzichtbarer Bestandteil eines Besuchs in Grube.
Das Dorfmuseum
Eine weitere wichtige Sehenswürdigkeit ist das Dorfmuseum. Es befindet sich in einem 1890 erbauten Wohnhaus, das für Grube typisch ist. Bereits das Gebäude selbst besitzt einen hohen heimatkundlichen Wert. Es veranschaulicht die traditionelle Bauweise und die Wohnverhältnisse, die das Ortsbild um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert prägten.
Seit 1993 beherbergt das Haus ein Heimatmuseum. Es liegt mitten im Ort und ist dadurch gut erreichbar. Die zentrale Lage unterstreicht seine Funktion als kultureller Treffpunkt und als Bewahrungsort der örtlichen Geschichte. Das Museum hat die Aufgabe, Zeugnisse aus dem Alltag früherer Generationen zu sammeln, zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Vor- und frühgeschichtliche Sammlung
Die Sammlung umfasst volkskundliche sowie vor- und frühgeschichtliche Exponate. Der volkskundliche Bereich widmet sich insbesondere dem Leben und Arbeiten der Menschen in der Region. Alltagsgegenstände, Werkzeuge, Haushaltsgeräte, landwirtschaftliche Geräte und weitere historische Objekte machen anschaulich, unter welchen Bedingungen die Bevölkerung früher lebte. Dabei steht nicht nur die Vergangenheit als abstraktes geschichtliches Thema im Mittelpunkt. Vielmehr wird deutlich, wie eng das Leben der Menschen mit den natürlichen Gegebenheiten, der Landwirtschaft und den dörflichen Gemeinschaftsstrukturen verbunden war.
Die vor- und frühgeschichtliche Sammlung erweitert diesen Blick erheblich. Sie verweist auf die lange Besiedlungsgeschichte der Region und zeigt, dass die Geschichte von Grube weit vor der Entstehung des heutigen Dorfes beginnt. Archäologische Funde können Hinweise auf frühe Siedlungen, Arbeitsweisen und Lebensformen geben. Dadurch wird die Entwicklung des Raumes über einen sehr langen Zeitraum hinweg nachvollziehbar.
Ein Besuch des Dorfmuseums bietet somit die Möglichkeit, regionale Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen. Die Ausstellung verbindet die ferne Vergangenheit mit der jüngeren Ortsgeschichte und macht deutlich, wie sich Lebensbedingungen, technische Möglichkeiten und gesellschaftliche Strukturen im Laufe der Zeit verändert haben. Gleichzeitig trägt das Museum dazu bei, Erinnerungen an frühere Generationen zu bewahren und an nachfolgende Generationen weiterzugeben.
Kontakt
Reisemobilhafen Rosenfelder Strand Ostsee Camping
Rosenfelder Strand 1
23749 Grube
Telefon: +49 4365 978670
E-Mail: info@rosenfelder-strand.de
Webseite: https://www.rosenfelder-strand.de/
Weitere Informationen zum Stellplatz
- Inhaber: Rosenfelder Strand Ostsee Camping
- Anschrift: Rosenfelder Strand 1
- PLZ und Ort: 23749 Grube
- Telefon: +49 4365 978670
- Homepage: www.rosenfelder-strand.de
- Bundesland: Schleswig-Holstein
- Region(en): Ostsee
- Typ: Campingplatz, Wohnmobilhafen
Anfahrt
E47 /A1 Hamburg – Lübeck – Fehmarn
Nehmen Sie die Ausfahrt Nr. 12 Lensahn – noch 17 km, dann haben Sie es geschafft!
Fahren Sie rechts in Richtung Cismar.
(ACHTUNG: keine Durchfahrt von Dahme mit dem Auto am Deich entlang!)
Nach ca. 3 km biegen Sie hinter Rüting links in Richtung Grube ab, ca. 7 km.
Halten Sie sich in Grube links auf der B 501 in Richtung Heiligenhafen.
Nach ca. 4 km fahren Sie rechts in Richtung Rosenfelde – Strand.
Sie finden uns nach ca. 3 km auf der linken Seite.
Bemerkungen & Hinweise
Die Saison dauert von Anfang November bis Mitte März. Buchung vor Ort oder am Check-In-Terminal möglich. Bei Vorab-Buchung erfolgt der Check-In am Terminal mit einem Code, welcher Ihnen per Mail in der Buchungsbestätigung mitgeteilt wird.
GPS-Koordinaten
54°15'53.2"N 11°04'36.3"E
Gebühren
20 ,00 Euro pro Übernachtung inkl. aller Personen und Hunde
Anzahl der Stellplätze
32 befestigte Stellplätze
Umweltzone
nein
Untergrund
Rasengittersteine
Lage
Der Stellplatz befindet sich außerhalb, am Meer und vor dem Campingplatz
Ausstattung
WLAN, Wasser, Strom und die Nutzung der Duschen und WCs sind inklusive. Die Entsorgung der Kassettentoilette kostet 2 Euro.
Die Entsorgung für Grauwasser und Chemietoilette befindet sich vor der Schranke.
Freizeitangebote
Grube an der Ostsee bietet Gästen vom Rosenfelder Strand Ostsee Camping am Rosenfelder Strand konkrete Freizeitmöglichkeiten, die sich direkt aus der Lage ableiten.
Sehenswürdigkeiten i.d. Umgebung
Die Gemeinde Grube liegt im östlichen Schleswig-Holstein, unweit der Ostseeküste, und gehört zur Region Ostholstein. Der Ort ist von einer abwechslungsreichen Landschaft geprägt, in der landwirtschaftlich genutzte Flächen, kleinere Gewässer und dörfliche Siedlungsstrukturen miteinander verbunden sind. Neben seiner landschaftlichen Attraktivität verfügt Grube über ein bemerkenswertes kulturelles Erbe.
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